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Logistikbasis der Armee

IES-KSD - Funktionen und Nutzen

Oberfläche des IES: Rollenbasiertes Webportal (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Rollenbasiertes Webportal

Der Zugriff auf IES-KSD erfolgt standortunabhängig über die Verwaltungsnetze oder über eine verschlüsselte Internet-Verbindung. Alle IES-Funktionalitäten stehen den Anwendern rollenbasiert in einem Web-Portal zur Verfügung. Auf IES kann somit einfach mit dem Internet-Explorer zugegriffen werden (www.ies.admin.ch Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.). Nach dem Anmelden mit Benutzername und Passwort stehen die der jeweiligen Rolle zugeordneten Funktionalitäten zur Verfügung.

 

Oberfläche des IES: Schweizweite Ressourcensuche (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Schweizweite Ressourcensuche

Welche Krankenhäuser können Brandverletzte behandeln? Wie lautet die Telefonnummer des KSD-Verantwortlichen des Nachbarkantons? Welche sanitätsdienstlichen Ressourcen stehen zur Zeit zur Verfügung?
IES unterstützt die KSD-Partner in der täglichen Arbeit mit einer umfangreichen Ressourcendatenbank. Krankenhäuser, Notfallaufnahmestationen, Einsatzzentralen, Rettungsdienste, Transportmittel, Institutionen, Ämter, Führungsstäbe und andere mehr sind strukturiert in einer Datenbank zusammengeführt. Eine benutzerfreundliche Suche ermöglicht das schnelle Finden der benötigten Informationen. Ressourcen können in Listenform und/oder in kartografischer Darstellung aufbereitet werden. Mit der Ressourcendatenbank konnte die bis 1996 in Papierform erschienene „Liste der Spitäler“ abgelöst werden.
Weitere Informationen: Factsheet als Download verfügbar

 

Oberfläche des IES: Notfallaufnahmekapazitäten (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Notfallaufnahmekapazitäten

Wie kann die bestmögliche medizinische Versorgung in allen Lagen sicher gestellt werden? Bereits bei wenigen schwerstverletzten Patienten ist ein erweiterter Hospitalisationsraum notwendig. Das Ermitteln und die Übersicht der verfügbaren Notfallaufnahmekapazitäten ist daher eine zentrale Funktionalität von IES-KSD. Die Sanitätsnotrufzentrale versendet im Ereignisfall über die IES-Plattform eine Aufforderung zur Datenaktualisierung an die gewünschten Notfallaufnahmestationen (per Fax oder Telefonalarm). Diese klären die Kapazitäten intern ab und geben die Aufnahmekapazitäten über eine einfache Maske in IES ein. Die Sanitätsnotrufzentrale verfügt dadurch innerhalb kurzer Zeit über eine Übersicht und kann dementsprechend die Disposition der Patienten vornehmen.
Weitere Informationen: Factsheet als Download verfügbar

 

Oberfläche des IES: Lageberichte / Kommunikation (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Lageberichte / Kommunikation

Mit dem IES-KSD können Lageberichte oder andere Meldungen per Mail, Fax, SMS, Pager und neu auch per Telefon (Voice-Alerting) an alle in der Datenbank vorhandenen Ressourcen versandt werden. Dadurch ermöglicht das IES-KSD das Sicherstellen der Kommunikation im Ereignisfall. Dank dieser Funktionalität können beispielsweise die Krankenhäuser über die aktuelle Lage auf dem Laufenden gehalten werden und ihre internen Ressourcen entsprechend planen.
Weitere Informationen: Factsheet als Download verfügbar

 

Oberfläche des IES: Alarmierung (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Alarmierung

Da mit dem IES-KSD neu auch Telefonalarmierung möglich ist, kann das System für die Alarmierung eingesetzt werden. In den Stammdaten werden die Alarmierungspräferenzen wie beispielsweise die Reihenfolge der anzurufenden Nummern hinterlegt. Die zu alarmierenden Personen können in Dispositiven oder Verteilerlisten zu Gruppen zusammengefasst werden. Die Alarmierung erfolgt im Ereignisfall einfach und schnell mit vordefinierten Vorlagen per Telefon, SMS oder Pager. Die Alarme erfolgen über die Kommunikationsinfrastruktur des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation (BIT). In IES-KSD kann dann jederzeit eine Zusammenfassung der alarmierten Personen und der eingegangenen Rückmeldungen abgerufen werden.

 

Oberfläche des IES: Unterstützung im Alltag (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Unterstützung im Alltag

IES-KSD unterstützt die KSD-Partner bereits im Alltag. Die eigenen Ressourcen können in Dispositiven gruppiert und zu Einsatzdispositiven zusammengefasst werden. Nützliche Funktionalitäten wie die Kommunikation, Lagedarstellungen, Journalführung und die Collaboration unterstützen die Einsatz- und Führungskräfte dadurch bei der täglichen Arbeit.

 

Oberfläche des IES: Geplanter Einsatz (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Geplante Einsätze

Die Vorbereitung und Bewältigung von planbaren Einsätzen wie beispielsweise der G8-Gipfel oder das Word Economic Forum (WEF) bedingen die Zusammenarbeit von vielen Organisationen (Kanton, Polizei, Feuerwehr, Sanität, Armee, usw.). IES-KSD unterstützt diese Organisationen bei der Vorbereitung und Durchführung von geplanten Einsätzen indem zusätzliche Einsatzmittel abgebildet werden können und die Kommunikation unter den Partnern sichergestellt werden kann.

 

Oberfläche des IES: Ereignisbewältigung mit vorbereiteten Einsatzdispositiven (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Ereignisbewältigung mit vorbereiteten Einsatzdispositiven

Mit der Gruppierung und Abbildung beliebiger Ressourcen in Form von Dispositiven und Einsatzdispositiven, ermöglicht IES-KSD eine optimierte Vorbereitung für die Ereignisbewältigung. Tritt ein Alltags- oder ein Grossereignis ein, kann dieses Ereignis aus dem Alltag oder aus dem geplanten Einsatz heraus, effizient angelegt werden. Dabei werden die entsprechenden Ressourcen für die Ereignisbewältigung automatisch übernommen. Zusätzlich können je nach Ereignisart weitere Dispositive auf einfache Art zur Ereignisbewältigung herangezogen werden.

 

Oberfläche des IES: Journal- und Massnahmenmanagement (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Journal und Massnahmenmanagement

Wer hat was wann veranlasst? Welche Lageberichte wurden versandt? Was bleibt noch zu tun? Mit dem Journal- und Massnahmenmanagement können solche Fragen im Einsatz dokumentiert werden. Das System journalisiert automatisch Aktionen wie das Versenden von Lageberichten oder die Standortänderung von Transportmitteln. Führungsgehilfen und andere Einsatzkräfte können jedoch auch selber Journaleinträge erstellen. Neben einer Kategorisierung der Einträge stehen umfangreiche Zusatzfunktionalitäten wie das Anhängen von Dokumenten, das Protokollieren von Massnahmen oder das Führen eines Status zur Verfügung. Das IES-Journal wird primär von Führungsstäben und Einsatzleitstellen verwendet werden.
Weitere Informationen: Factsheet als Download verfügbar

 

Oberfläche des IES: Interaktive elektronische Lagedarstellung (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Interaktive elektronische Lagedarstellung

Bei besonderen und ausserordentlichen Ereignissen ist die Lagedarstellung eines der wichtigsten Führungsinstrumente. Mit Hilfe der Lagekarte kann die aktuelle Situation im Schadenraum schnell aufgenommen und dargestellt werden.
Das Modul „Interaktive elektronische Lagedarstellung“ von IES generiert automatisch Lagedarstellungen mit den ein-gesetzten Ressourcen (z.B. Fahrzeuge, Krankenhäuser, Schadenraumorganisation, usw.) und den Meldungen aus dem Einsatzjournal. Diese Lagekarten können mit eigenen Zeichnungen und Symbolen angereichert werden. In der Vorbereitung auf geplante Einsätze (z.B. Grossveranstaltung, EURO08, usw.) können vorbereitete Szenarien und Eventualplanungen bereits im Vorfeld hinterlegt werden.
Weitere Informationen: Factsheet als Download verfügbar

 

Oberfläche des IES: Patientenleitsystem- und Personenmanagement (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Patientenleitsystem und Personenmanagement (PLS-PPE)

Wie viele Personen sind von einem Ereignis betroffen? In welches Krankenhaus wurden die Patienten transportiert? Wer wird vermisst? Welche Angehörigen müssen benachrichtigt werden? Dank der Funktionalität PLS-PPE können diese Fragen beantwortet werden. Mit dieser Funktionalität werden die Daten von Unverletzten, Verletzten, Toten, Vermissten und Angehörigen erfasst und im IES-KSD zentral zusammengeführt. Dies geschieht durch die Polizei, die Sanität und durch Care-Organisationen. Das IES-KSD ermöglicht eine Massenerfassung von Listen (z.B. mit Excel-Upload) oder eine assistierte Einzelerfassung von Daten. Umfangreiche Zusatzfunktionalitäten, wie das Zusammenführen von vermissten Personen oder Listen mit zu benachrichtigenden Personen unterstützen die Einsatzkräfte beim Personen- und Vermisstenmanagement. Zudem besteht die Möglichkeit Streugut zu verwalten.
Weitere Informationen: Factsheets als Download verfügbar

 

Oberfläche des IES: Collaboration (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Collaboration

In virtuellen Collaboration Rooms können KSD-Partner Wissen, Daten, Dokumente und Ideen in Echtzeit austauschen. Auf diese Weise lassen sich organisatorische und geografische Grenzen überwinden – alle Teammitglieder arbeiten unabhängig von ihrem jeweiligen Standort übergreifend und effizient zusammen. Der Austausch und das Bearbeiten von Dokumenten, das Erstellen und senden von Nachrichten an eine oder mehrere Personen, die sofort beantwortet werden können, sowie Diskussionen in Echtzeit, unterstützen die Arbeit aller beteiligter Stellen.
Weitere Informationen: Factsheet als Download verfügbar

 

Oberfläche des IES: Dokumente und Wissensmanagement (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Dokumente und Wissensmanagement

Mit den Knowledge-Management-Funktionen des IES-KSD, können unstrukturierte Informationen in wertvolles Wissen umgewandelt werden, auf welches die KSD-Partner standortunabhängig zugreifen können. Dokumente können organisationsübergreifend berechtigten Stellen schnell und unkompliziert zur Verfügung gestellt werden. Die Themensuche ermöglicht das einfache Auffinden von wichtigen Informationen (etwa zum Thema „Vogelgrippe“). In virtuellen Arbeitsräumen können ausserdem Dokumente unter KSD-Partnern einfach ausgetauscht werden (siehe Collaboration).
Weitere Informationen: Factsheet als Download verfügbar

 

 

Für Fragen zu dieser Seite: Koordinierter Sanitätsdienst (KSD)
Zuletzt aktualisiert am: 20.10.2009
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